«Das ganze leben»

... ist der Wahlspruch, der unser Logo begleitet und der sich, je nach Lesart, anders verstehen lässt. Wir wollen Mut machen, «das Ganze (Leben zu) leben». Denn wir sind der Überzeugung, dass auch der letzte Abschnitt des Lebens zum Menschsein gehört und eine Persönlichkeit weiter reifen lässt. Viele Ehrenamtliche mit Erfahrung bestätigen diesen Effekt: Hospizarbeit ist Lebensschule für alle Beteiligten. Wer hier einbezogen ist, Begleiter wie auch Angehörige, lernt Abschiede zu verarbeiten und das eigene Leben intensiver und bewusster zu leben.

     Der Satz spiegelt gleichzeitig die Breite des geplanten Angebots wider: Im Hospiz Zentralschweiz soll «das ganze Leben» Platz haben, Freude ebenso wie Trauer, die auch der Sterbende zu bewältigen hat; Zorn, Hilflosigkeit und Angst. Wir wollen dem etwas entgegensetzen: Sicherheit, Geborgenheit, Gehörtwerden, medizinisch-pflegerische wie auch seelisch-existenzielle Begleitung und Unterstützung, für den Bewohner wie auch seine Angehörigen. Alles, was für diesen Menschen dazu gehört, dass er sich heimisch und getragen fühlt – bis zu seinem treuen Begleiter auf vier Pfoten – soll in diesem Haus Platz haben.

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Ein Hospiz fast wie Zuhause

#wirAlle wünschen uns einen Ort der fast wie ein Zuhause ist

An der Gasshofstrasse 18 in Luzern/Littau entsteht das erste Hospiz der Zentralschweiz. Wir bauen ein Haus für schwer kranke Menschen, die durch unsere verschiedenen Betreuungs- und Beratungs- Angebote bis zum Lebensende begleitet und umsorgt werden. Für Menschen, die unheilbar krank sind, soll in diesem Haus ein würdevolles Leben – fast wie zuhause – möglich sein.

Es betrifft uns Alle

#wirAlle wünschen uns ein würdiges Lebensende

«Betroffene möchten bis zum Lebensende zuhause bleiben. Doch was ist, wenn niemand Zeit für mich hat? Was ist, wenn ich plötzlich alleine bin? Was ist, wenn Menschen die mich pflegen, selbst eine Auszeit brauchen? Oder was ist, wenn die Pflege daheim nicht mehr möglich ist?» Für diese Lebenssituationen braucht es das Hospiz Zentralschweiz – für ein Leben fast wie Zuhause.

Wir schaffen einen Platz: für das ganze Leben

#wirAlle wünschen uns einen respektvollen Umgang

Wir unterstützen schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen in einer sensiblen Zeit. Wir sind für sie da als Mitmenschen und als engagierte Fachpersonen. Die Betroffenen erhalten Raum und Zeit, sich ihren besonderen Fragen und Bedürfnissen zu widmen – an einem Ort des Willkommenseins.

Was macht aus einem Ort ein «Fast wie Zuhause»?

#wirAlle wünschen uns Geborgenheit

Liebevolle Betreuung schafft ein Gefühl von Geborgenheit. Es sind aber auch Dinge, die wir in unserem eigenen Daheim als prägend erleben: das Bücherregal mit den Lieblingswerken, schön arrangierte Blumen, die Duft und frohe Farben verströmen, oder Bilder, die uns etwas bedeuten und die Wände schmücken.

Es ist das Wort «zuhause», das einen Ort zu einem besonderen werden lässt. Es kann uns nie gelingen, für jeden einzelnen Menschen sein Zuhause zu reproduzieren. Aber wir möchten einen Ort fast wie Daheim gestalten. Alles Institutionelle, das uns an ein Spital oder an eine Pflegeeinrichtung erinnert, bleibt so weit wie möglich im Hintergrund. Wir setzen alles daran, das Hospiz von der Atmosphäre her wie ein Privathaus zu gestalten und gleichzeitig die hohen Anforderungen an ein Kompetenzzentrum für spezialisierte Palliative Care zu erfüllen. Der Innengestaltung der Räume, der Einrichtung und dem Zusammenspiel von Farben und Formen schenken wir grosse Aufmerksamkeit. Damit führen wir unser Hospizhaus so nahe wie möglich an ein Zuhause, «fast» eben.

 

Unsere Einkaufsliste

Zimmer und Hausrat fast wie Zuhause – in einem professionellen Pflegeumfeld

Die Anforderungen an die Einrichtung für unseren Betrieb sind hoch. Sie orientieren sich an den Standards der Betriebe in einem Pflegeumfeld. Patienten sollen sich in ihrem Zimmer wohl fühlen und einen Rückzugsort finden. Persönliche Gegenstände, Bilder und kleine eigene Möbel bringen das eigene Daheim in das Hospiz. Wir führen behagliche Wohnlichkeit von Daheim und die Anforderungen aus einem professionellen Pflegeumfeld zusammen. Die Einkaufsliste für unser Hospiz ist lang:

  • Pflegebetten, damit unsere Patienten sich wohl fühlen und die Pflegenden ihre Aufgaben richtig erfüllen können
  • Sitz- und Liegemöglichkeiten für die Besucher
  • Badezimmereinrichtungen für die tägliche Pflege
  • Tische und Stühle, damit die Zimmer wohnlich werden
  • Regale für die Bibliothek, denn Lesen belebt den Geist
  • Eine komplette Kücheneinrichtung mit Kochherd, Kühlschrank, Pfannen und …
  • Alles, vom Teller bis zum Kaffeelöffel
  • und viele, viele Dinge mehr

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HABEN SIE FRAGEN?

041 440 31 19

Stiftung Hospiz Zentralschweiz
Mo – Do  09:00 bis 17:00 Uhr
info@hospiz-zentralschweiz.ch

Wir brauchen Ihre Spende für ein Hospiz fast wie Zuhause!

Es ist die liebevolle Betreuung, natürlich. Es sind aber auch Dinge, Wir brauchen Ihre Spende für ein Hospiz fast wie Zuhause! Damit es uns gelingt, aus dem Hospiz einen Ort fas wie Zuhause zu machen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir haben gerechnet. Würden alle Menschen, die in der Zentralschweiz wohnen, 2 Franken spenden, könnten wir die Einrichtung und alle Betriebsmittel finanzieren. Helfen Sie beim Einrichten des Hospizes mit!

Die Meilensteine

Anfang August 2018 haben wir die Baubewilligung für unser Haus erhalten und werden im September 2018 mit den Arbeiten beginnen. Das sind grosse Momente für uns alle. Da das bestehende Gebäude schützenswert ist, wird die Bauzeit gut ein Jahr dauern. Die Eröffnung ist auf Ende 2019 geplant.

Über die Initianten und die Beweggründe

Sibylle Jean-Petit-Matile und Hans Peter Stutz engagieren sich seit Anfang 2014 für die Entstehung eines Hospizes in der Zentralschweiz. Sibylle Jean-Petit-Matile ist Ärztin im Hospiz und Mitglied der Geschäftsleitung. Hans Peter Stutz ist der Geschäftsleiter.

«Mit dem Hospiz Zentralschweiz wollen wir die bestehende Versorgungslücke in der palliativen Betreuung schliessen. Unsere Privatinitiative ist ausschliesslich mit privaten Geldern finanziert. Wir haben viel erreicht und freuen uns enorm, dass das Haus jetzt renoviert und erweitert werden kann.

Gemeinsam mit unserem Team – es besteht ausschliesslich aus freiwilligen Mitarbeitenden aus allen künftig im Hospiz tätigen Berufen – arbeiten wir weiter an der Realisierung. Wir legen Grundsätze fest und helfen mit, das Haus in allen Teilen sinnvoll und stimmig zu gestalten.»

Vielen Dank, dass Sie uns unterstützen!

Dr. Sibylle Jean-Petit-Matile und Hans Peter Stutz

Unsere Botschafter
und ihr Engagement

#wirAlle wünschen uns
ein würdiges Lebensende

Botschafter stehen mit ihrem Namen, ihren Gedanken und ihrem Gesicht für die Anliegen des Hospizes ein. Wir sind sehr erfreut, viele bekannte Persönlichkeiten für die Kampagne gewonnen zu haben.

Bezeichnung
Federica de Cesco
Schriftstellerin
Luzern (LU)

«Geschichten, die das Leben schreibt, gehen durch Raum und Zeit. Im Hospiz finden Menschen die Ruhe, um ihr Zuhause in den Träumen zu finden.»

Bezeichnung
Rochus Lussi, Künstler
Stans (NW)

«Ich unterstütze das Hospiz Zentralschweiz, weil es mir ein Anliegen ist, dass jeder Mensch in seiner Lebens- und Leidenssituation die Chance haben soll, seinen Übergang nach seinen Wünschen menschlich und würdig gestalten zu dürfen.»

Bezeichnung
Brigitta Kühn-Waller
Zug (ZG)

«Weil Geburt und Sterben zu unserem Leben gehören. Alle Menschen sollen auch an ihrem Lebensende die Kraft der Zuneigung und Begleitung erfahren dürfen.» 

Bezeichnung
Urs Kneubühler, OK Präsident Zentralschweizer Jodlerfest
Schötz (LU)

«Weil vielleicht die Wochen, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre sind!»

Bezeichnung
Wetz, Künstler
Beromünster (LU)

«Ich unterstütze das entstehende Hospiz Zentralschweiz, weil es eine schmerzliche Lücke schliesst in den Reihen unserer Gesundheits-Institutionen.»

Bezeichnung
Livio Andreina, Theaterregisseur
Meggen (LU)

«Weil auch die letzte Reise einen würdigen Ort auf der Bühne des Lebens braucht.»

Bezeichnung
Markus Petrig, Luzerner Stadtoriginal
Luzern (LU)

«Das Sterben gehört zum Leben wie die Geburt.»

Bezeichnung
Bianca Sissing, Yogalehrerin und Model
Luzern (LU)

«Ich unterstütze das Hospiz Zentralschweiz, weil der Sterbeprozess nichts anderes als eine Geburt in eine andere Dimension ist und dieselbe würdevolle Begleitung braucht wie der Lebensprozess.»

Bezeichnung
Rachel Carmen, Sängerin
Muotathal (SZ)

«Weil die letzten Momente des Lebens auch ein zuhause brauchen.»

Bezeichnung
Hans Wallimann, Alt-Regierungsrat
Giswil (OW)

«Das Hospiz Zentralschweiz ist für unsere Region ein Lichtpunkt, weil das irdische Lebensende zugleich wie eine Geburt in eine neue Dimension ist und eine gute, würdige Begleitung braucht.»

Bezeichnung
Guido Fluri, Unternehmer
Cham (ZG)

«Weil jeder Mensch das Recht auf einen würdevollen Abschied hat.»

Bezeichnung
Ida Glanzmann–Hunkeler, Nationalrätin und Präsidentin Pro Senectute Luzern
Altishofen (LU)

«Ich unterstütze das bestehende Hospiz Zentralschweiz, weil Menschen dort würdig auf ihrem letzten Lebensweg begleitet werden.»

Bezeichnung
Hans Duss, Tubist, Symphonieorchester
Luzern (LU)

«Weil ich überzeugt bin, dass wie in meinem Beruf Harmonie und Wohlklang die Herzen berühren. Zuneigung, Hingabe, Liebe und Zeit sind Werte, die in der letzten Lebensphase noch viel mehr ins Zentrum rücken. Dank der Betreuung im Hospiz können sich die Angehörigen genau diese Zeit nehmen.»

Bezeichnung
Remo Hegglin
Filmemacher und Moderator
Zug (ZG)

«Ich unterstütze das Hospiz Zentralschweiz, weil eine würdevolle Begleitung der Sterbenden bis zum Tod, Entlastung für Familienmitglieder, sowie Beratung und Rückhalt für Angehörige auch über den Tod hinaus wichtig sind. Es ist notwendig, immer wieder über diese Institution zu sprechen.»

Bezeichnung
Norbert Schmassmann
Direktor Verkehrsbetriebe Luzern AG
Luzern (LU)

«Weil nicht nur der Beginn, sondern auch das Ende des Lebensbogens würdig gestaltet sein soll.»

Bezeichnung
Rosmarie Dormann
Alt-CVP-Nationalrätin
Rothenburg (LU)

«Weil durch die palliative Betreuung schwer kranke Menschen in ihrer Situation unterstützt und bis zum Ende des Lebens begleitet werden.»

Bezeichnung
Josef Dittli
Ständerat des Kantons Uri
Attinghausen (UR)

«Weil damit in unserer Region für Betroffene und ihre Angehörigen Angebote entstehen, die Raum und Möglichkeiten schaffen, bis zuletzt füreinander da zu sein und in Würde zu sterben.»

Bezeichnung
Lena Maria della Torre
Studentin
Sachseln (OW)

«Weil wir in jedem Alter sterben können und einander brauchen.»

Bezeichnung
Kurt Gisler
Unternehmer
eidg. dipl. Malermeister
Kriens (LU)

«Unser Leben ist ein farbiger Fächer. Die Menschenwürde steht auch am dunklen Ende des Farbfächers jedem Einzelnen zu.»

Bezeichnung
Manuela Weichelt-Picard
Alt-Landamman und Alt-Regierungsrätin
Zug (ZG)

«Eine solche Institution hätte ich meinem Vater und meiner Schwiegermutter von Herzen gegönnt. Ein professionelles Umfeld, das möglichst viel Selbst- bestimmung zulässt.»

Bezeichnung
Natalie Albrecht
Entrepreneur
Zug (ZG)

«We must remember that those dying are still very much living. I and indeed we all can contribute to a peaceful end of life in a safe and homelike environment.»

Bezeichnung
Charlie Hartmann
President of the Living In Association and Founder of the LiLi Centre
Lucerne 

«I support the Hospiz Zentralschweiz because everyone deserves to be treated with dignity no matter their origin or stage in life.»